Buch

Zum ewigen Frieden

Immanuel Kant (1795)

Kant wendet seine Moralphilosophie auf die Politik an, um sich der Frage zu nähern, wie dauerhafter Frieden zwischen den Nationen möglich sein kann. Die Vernunft müsste als nicht-interessenbasierte Handlungsmaxime über allem stehen. Kant sieht im Frieden keinen natürlichen Zustand des Menschengeschlechts, folglich muss er immer wieder neu angestrebt und erhalten werden. Ein globales Interesse, welchem alle anderen Interessen nachzustehen haben. Gröls-Verlag (Edition Werke der Weltliteratur)

Zum ewigen Frieden

Erwähnungen (1)

Lanz & Precht
🗣 Precht zitiert daraus bei ⏱ 00:00:47
„Kant hat gesagt, das Schlimme an den Kriegen ist... dass sie mehr böse Menschen schaffen, als sie deren hinwecken.“

Precht zitiert Kant als Mahnung über den Afghanistan-Einsatz. Das Zitat wird später in der Episode (00:44:37) nochmals aufgegriffen.

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